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Predigtpreis 2009

März 10, 2009

Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG schreibt zum 10. Mal PREDIGTPREIS aus – Sonderpreis für „Beste Predigt im Fernsehen, Radio oder Internet“

Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG (Bonn) hat erneut den ökumenischen PREDIGTPREIS ausgelobt. Bis zum 30. Juni 2009 können Predigten von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Kirchen, Freikirchen und Landeskirchlichen Gemeinschaften eingesandt werden, die innerhalb der letzten zwei Jahre gehalten wurden. Die Auszeichnung wird wieder in den Kategorien „Lebenswerk“ sowie „Beste Predigt 2009“ verliehen. In der Kategorie „Beste Predigt“ sind auch Predigten und Andachten außerhalb der Perikopenordnung und der Texte im Kirchenjahr willkommen.
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Material für Filmgottesdienste

März 9, 2009

Eigentlich ist die Seite was für Lehrer – eignet sich aber auch für alle, die Filmgottesdienste vorbereiten. Kinofenster bündelt Unterrichtsmaterial und Hintergrundinfos zu aktuellen Streifen.

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Konfirmanden-Forschung: erste Ergebnisse

März 6, 2009

Bundesweite Studie bescheinigt Konfirmandenzeit erhebliche
Wirksamkeit für die Entwicklung Jugendlicher

Entscheidendes über den christlichen Glauben zu erfahren – das erwarten viele Jugendliche von ihrer Konfirmandenzeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie zur Konfirmandenarbeit in Deutschland, die die Universität Tübingen und das Comenius-Institut Münster in Kooperation mit dem Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) erarbeitet haben. So empfinden 60 Prozent der für die Studie befragten 11.000 Konfirmandinnen und Konfirmanden im Rückblick, dass die Konfirmandenzeit ihnen wichtige Grundlagen gegeben hat, um über ihren Glauben entscheiden zu können. „Mit der vorliegenden Studie gibt die evangelische Kirche Rechenschaft über ein großes Handlungsfeld kirchlicher Bildungsarbeit, das keineswegs nur eine binnenkirchliche Bedeutung hat,“ erklärte der Vorsitzende des Rates der EKD, Bischof Wolfgang Huber. Er bekräftigte, dass die Konfirmation in Ost und West für viele Jugendliche ein Weg zur Taufe sei, da ihnen die Konfirmandenzeit Gewissheit im christlichen Glauben gebe.

„Konfirmandenarbeit ist ein Erfolgsmodell, für die Kirche nicht weniger als für die Jugendlichen, für die Familien nicht weniger als für die gesamte Gesellschaft“, so Friedrich Schweitzer von der Universität Tübingen bei der Präsentation der Studie in der Evangelischen Akademie zu Berlin. Es sei wichtig zu erfahren und zu dokumentieren, wie religiöse Bildungsprozesse gelingen, so der Ratsvorsitzende Bischof Huber. „Ich sage das ganz bewusst auch vor dem Hintergrund des anstehenden Volksentscheides für eine freie Wahl zwischen Religion und Ethik an den Schulen Berlins. Jeder, der es wissen will und sich um Objektivität bemüht, kann anhand der Studie sehen: Kirchliche Bildungsarbeit steht im Zeichen der Freiheit und nicht der Indoktrination.“

Die Autoren der ersten flächendeckenden empirischen Erhebung zu diesem Thema kommen zu dem Schluss, dass die gesellschaftliche Bedeutung dieser Bildungsarbeit vielfach unterschätzt ist. Die Konfirmandenarbeit fördere das ehrenamtliche Engagement und helfe Jugendliche in der Ausbildung von Werten und von ethischer Urteilsfähigkeit. So habe die Konfirmandenzeit erheblichen Einfluss im Blick auf die Entwicklung von Persönlichkeit und sozialer Kompetenz von Jugendlichen. Rund 250.000 Mädchen und Jungen, also etwa 30 Prozent aller deutschen Jugendlichen, lassen sich jedes Jahr konfirmieren. Neben 11.000 Konfirmandinnen und Konfirmanden wurden auch 1.500 Mitarbeitende und 6.000 Eltern für die Studie befragt. Zwei Drittel der Jugendlichen sind mit ihrer Konfirmandenzeit insgesamt zufrieden.
(Pressemitteilung)

Mehr dazu:
Interview mit Prof. Schweitzer (mp3 von ERF)
Konfirmanden wollen mehr als Geld (Pfr. Binder)

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Der Kirchentag trauert um Ernst Benda

März 4, 2009

Der Deutsche Evangelische Kirchentag (DEKT)trauert um seinen früheren Präsidenten Ernst Benda, der am 2. März im Alter von 84 Jahren in Karlsruhe gestorben ist.

Benda war Präsident des 26. Deutschen Evangelischen Kirchentages 1995 in Hamburg. 1989 wurde der ehemalige Bundesinnenminister und Präsident des Bundesverfassungsgerichts als Mitglied des Präsidiumsvorstands in das Präsidium des Kirchentages gewählt, dem er bis 2007 angehörte. In seine Amtszeit beim Kirchentag fiel unter anderem die Vereinigung von Evangelischem Kirchentag in der DDR und Deutschem Evangelischem Kirchentag am Beginn seiner Präsidentschaft im Jahr 1993. Neben seiner Mitarbeit im höchsten Leitungsgremium beteiligte Ernst Benda sich auch immer wieder in Diskussionen und mit Vorträgen am Programm von Kirchentagen, das erste Mal 1985 in Düsseldorf mit einem stark beachteten Vortrag zur Gentechnik.

In Ernst Benda verliert der Deutsche Evangelische Kirchentag einen seiner profiliertesten „öffentlichen Protestanten“. „Klare Positionen, für die er auch streitbar einzutreten wusste, gepaart mit Liberalität und einem bestechenden Humor zeichneten das Wirken von Ernst Benda beim Kirchentag in besonderer Weise aus“, sagte Generalsekretärin Ellen Ueberschär in einer ersten Würdigung des Verstorbenen. (Pressemitteilung des DEKT)

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Jugendmedien und Ethik

Februar 24, 2009

Unter einem spannenden Leitthema lädt die Jugendpresse zu den diesjährigen „Jugendmedientagen“ vom 11. bis 14. Juni 2009 nach Hannover: Ethik in den Medien – Eine Frage der Ehre.

„Medienkonsumenten werden zu Medienmachern und nutzen die niedrigschwelligen Möglichkeiten in Online-Magazinen, Blogs, Podcasts, Internet-Radio oder -Fernsehen um Informationen und Meinungen zu veröffentlichen und mit anderen zu diskutieren. Eine Chance für mehr Meinungspluralität und Partizipation des Einzelnen. [...] Als roter Faden zieht sich dabei durch den gesamten Kongress die Frage „Was sind ethische Standards im Journalismus aus jugendlicher Sicht?“.

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Die Geschichte mit dem Apfel

Februar 21, 2009

Ihr wisst schon: Adam, Eva und die Schlange. Gutes Material zu der Geschichte mit dem Apfel gibts in diesem Gottesdienst-Entwurf des Kirchentages zum Thema „Mensch, wo bist du?“

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Kinospot der Evang. Jugend Osnabrück

Februar 20, 2009

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SMS im Jugo zieht nicht

Februar 16, 2009

Beim Jugendgottesdienst „Glaube 2.0″ am Freitag in Kelkheim gab es die Möglichkeit, zur Predigt direkt im Gottesdienst Fragen per SMS zu schicken. Das wurde offenbar nicht sehr rege genutzt.

SMS-Jugendgottesdienste gibt es ja nun schon seit über 10 Jahren. Doch das Handy ist so alltäglich geworden, dass es keinen technisch-abenteuerlichen Reiz mehr hat, es in der Kirche einzusetzen. Allerdings läuft man Gefahr, viel Unruhe in die Veranstaltung bekommen, wenn gerade jüngere Teens die Aufforderung, mit dem Handy Fragen oder Gebete als SMS zu schicken, nutzen, den Nachbarn lustige Videos zu zeigen oder Lieder mit ihnen zu tauschen.

Als Beteiligungsform für Fragen und Kritik sind die altbewährten Zettel immer noch am besten geeignet.

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Fastenaktion: 7 Wochen ohne

Februar 15, 2009
Sich entscheiden

Sich entscheiden

„7 Wochen Ohne“, die Fastenaktion der evangelischen Kirche, macht in der Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern Mut, aufs Zaudern zu verzichten.

Das Motto der Fastenaktion der evangelischen Kirche „7 Wochen Ohne“, an dem jährlich rund zwei Millionen Menschen teilnehmen, lautet für 2009: „Sich entscheiden! 7 Wochen ohne Zaudern“.

Wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen, ein Kind in die Welt zu setzen? Sollte man nicht zuerst einen sicheren Job haben? Und eine größere Wohnung? Und überhaupt: Ist die Partnerin oder der Partner dafür richtig? Andere fragen sich: Wann ist der Tag gekommen, über das Wohnen im Alter nachzudenken? Die Fastenaktion „7 Wochen Ohne“ lädt im 26. Jahr ihres Bestehens seine Teilnehmer dazu ein, die Zeit vom 25. Februar bis 12. April 2009 bewusst zu erleben und zu gestalten und sich in den sieben Wochen vor Ostern vom Ballast zu befreien, der entsteht, wenn man Entscheidungen immer nur vor sich herschiebt.Der zentrale Auftaktgottesdienst findet am Aschermittwoch, den 25. Februar um 18:00 Uhr in der Frankfurter St.-Katharinen-Kirche an der Hauptwache statt. Die Fastenpredigt hält in diesem Jahr Frank Schirrmacher, Herausgeber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

Traditionell greifen viele Gemeinden vor Ort das aktuelle Fastenthema von „7 Wochen Ohne“ auf und eröffnen so den Dialog über die Fastenandachten in ihren Gemeinden. Der Fastenkalender, ein zentrales Element der Aktion, ermutigt mit Geschichten und Gedichten zur Entscheidung. Mit Beispielen aus Bibel und Sozialwisschenschaften zeigt die Aktion „7 Wochen Ohne“, dass es meistens nicht guttut, im Vorläufigen zu leben.

Wie in den vergangenen Jahren wird „7 Wochen Ohne“ wieder von einem zentralen Projektbüro in Frankfurt koordiniert. Das Team bietet den Fastenden Begleitung an, beantwortet Fragen und betreut die Internetseite www.7-wochen-ohne.de. Auf dieser Seite können sich Fastenteilnehmer über die Aktion informieren und Leiter einer Fastengruppe ihre Gruppe veröffentlichen. Interessierten wird über die Postleitzahlensuche eine Fastengruppe in ihrer Region angeboten, der sie sich anschließen können.

Pressekontakt:
Hansisches Druck- und Verlagshaus GmbH
„7 Wochen Ohne“
Torsten Spille
Tel.: 069-5 80 98-291

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Herzlichen Glückwunsch, Exit-Team,

Januar 28, 2009

zu eurem 15-jährigen Bestehen und eurem 100. Jugendgottesdienst! Seit 1994 gibt es den Exit-Jugendgottesdienst in der Johannesgemeinde Dorsten.